Best-of(f) - eine Auszeit

"Ein guter Reisender hat keine festen Pläne."       Dao De Jing

Die von uns vermittelte Kombination aus Qigong, Taichi, Yinyoga, Shiatsu, Feldenkrais, Seiki und Imagination, die immer speziell auf die TeilnehmerInnen zugeschnitten ist, erzeugt eine tiefe Entspannung auf körperlicher und geistiger Ebene und hat somit das Potential für ein Reset, einen Neustart.


Unsere TeilnehmerInnen haben uns die Rückmeldung gegeben, dass diese Art des Rückzuges, der Reinigung und des Energietankens durch dieses Konzept, das Bewegung, Berührung und Meditation verbindet, unterstützt durch die traumhafte Location, die liebevolle Rund-um-die-Uhr-Versorgung und nicht zuletzt durch den schönen Seminarraum, im wahrsten Sinne des Wortes beseelt.


Best-of(f) ist für dich geeignet in Zeiten des Umbruchs, der Genesung, der Neuorientierung.

Best-of(f) eignet sich nicht als Party-oder Kulturreise.


Es ist eine Reise für all jene, die es sich wert sind, sich Zeit und Raum zu gönnen, um sich selbst in geschützter Atmosphäre wieder ganz nah zu kommen.


Hier findet ihr einige "Kundenstimmen":


Marie aus Bautzen schreibt:


" Ich war zum ersten Mal bei der Best-of-Reise dabei. Zum Anfang dachte ich, alle würden sich kennen und ich bin der einzige Neuling. Doch die Gruppe war erstaunlicherweise sehr gemischt. Einige hatten keine Vorerfahrungen, andere begleiten Claudia und Thomas schon etwas länger.Ich wurde sehr gut aufgenommen bzw. die Gruppe im Allgemeinen war nicht so erwartungsvoll und fordernd und nörgelnd, wie man es oft gesellschaftlich erlebt. Eher dankbar, zusammen eine Woche zu verbringen und in sich gehend fast schon geerdet.

Die Kombination aus Thai Chi und Chi Gong hat mich sehr beeindruckt.Noch dazu zeigt Thomas Griffe aus dem Shiatsu zur Selbstbehandlung für zu Hause.Die muskulären Anspannungen und schlechten Gedanken wurden nach und nach abgebaut.Ich selbst war erstaunt durch Meditation und kleinen angenehmen(mit wenig Kraftaufwand) Bewegungen über den Tag verteilt, den Körper und Geist so extrem zu regenerieren.Mein Eindruck war immer, je härter man Trainiert desto besser ist es für den Körper. Aber wenn eine innere Erschöpfung vorhanden ist, kommt man nicht zu dieser Kraftentwicklung.Gleichzeitig hatte ich freiwillig meine Sozialen Medien abgestellt und mich gezwungen, mich voll und ganz auf den Kurs einzulassen, und bei Pausen eher mal zu schlafen, spazieren zu gehen oder Tagebuch zu schreiben.Die Entschleunigung und die Techniken konnte ich mit nach Hause nehmen. Ich wende sie an manchen Tagen an bzw. erinnere mich gern daran / auch mal zu verharren / zu bleiben und den Moment mehr zu genießen.Ich bin immer noch begeistert, was für Selbstheilungskräfte entstehen,wenn man dem Körper und Geist mal eine Pause vom Alltag gibt bzw. sagt es mir in der Zukunft auch bestimmte Dinge die an Energie ziehen, im Alltag zu verändern und die Sachen stärken, die einen aufbauen.Ich danke Claudia und Thomas für diese wunderbare Reise und kann nur sagen das es ein großes Abenteuer ist. Liebe Grüße "